Die bikes von RALLE K. !

Schon mit 3 Jahren war RALLE K. ! als Extrembiker berüchtigt!

Hier sieht man ihn beim „18-m-Höllen-Marathon“ vom Sandkasten

zum Lutscherstand. Damit die anderen Teilnehmer überhaupt eine Chance hatten, nahm er zusätzlichen Ballast in Form seines Cousins mit...

Doch das zusätzliche Gewicht konnte ihn natürlich nicht am überlegenen Sieg hindern.

Eine ganze Latte hochwertiger Pokale war der Lohn!

Bei seinem Cousin bedankte

er sich artig:

„Zisch ab! Seit wann bekommt Ballast Preise??“

Einige Zeit später ging er auf seine erste extreme Tour:

Er machte sich mit für damalige Verhältnisse sensationeller Schutzkleidung auf, als erster den Nordpol, den Südpol, den Plus- und den Minuspol zu umrunden!!

Der Wahnsinn!

Abends war er vollkommen unversehrt wieder da!

Sein Kommentar: „War ganz nett, aber jetzt geh ich erst mal etwas Rennrad fahren.“

Sprach´s und fuhr eine lockere 500-km-Trainings-runde.

Der Höllenhund, der!

Das erste „Mountainbike“ von RALLE K. ! Ein No-Name Hardtail von Karstadt, 15 kg leicht, Alivio, 21 Gänge, 479 DM teuer, mit Lampe und tollen Reflektoren an den Speichen... Besondere Beachtung möge den äußerst flach eingestellten Lenker-hörnchen gelten! Damit bestritt er seine ersten CC-Hobby-Races und wurde nicht mal Letzter!!

Das war dann man schon was besser:

Parkpre Pro Image mit kompletter XT-Ausstattung, V-Brakes und RST Gabel,

ca. 12 kg bei 21“. Auch damit fuhr er einige Rennen und  schlug sich wacker in der Hobby-Klasse der Männer, bei der 19-jährige Trainingskilometerfresser, Ex-Lizenzbiker und absolute Neulinge mit 2-stündigem Training pro Woche (man muss ja schließlich auch noch Geld zwischendurch verdienen) gegeneinander starten. Sehr fair das alles...

Sein Funbike:

Ein German:A Sidewinder mit irgendwelchen Parts. Zum Hüpfen und Spaß-Haben. Superwendiges und sehr seltenes Gerät.

Sein zweiter Freerider:

Cheetah MFR 01 mit LX, Hügi FR Laufrädern, Magura Louise FR,

Marzocchi FR-Gabel und 145 mm Federweg am Heck.

Sein erstes Downhill-Geschoss:

Cheetah MDH 01 mit Truvativ Holzfeller Kurbel und ShockWorks Big One-Gabel.

Vorne 180 mm, hinten 210 mm Hub. Wuff!

Sein erster Freerider:

Pakka Diabolo mit 120-160 mm Federweg, mit

dem man auch ganz gut DH shreddern konnte.

Zum Berghoch-Fahren war das Ding zwar 'ne Qual, aber bergab ging's recht flott.

Bei deutschen DHs und dem Megavalanche in Alpe d’Huez konnte man ganz gut mithalten.

 

Sein zweites CC-Bike:

Ein KTM Ultra Action II mit XT-Ausstattung – völlig umgebaut – mit gefederter Sattelstütze, Trac Pearls und diversen Features. Bei 21“ Rahmengröße wog das bike leichte 11,2 kg und fuhr recht gut: leicht bergauf, schnell bergab und flitzig durch die Trails. Ziemlich geiles Ding.

Sein drittes CC-Bike:

Univega-Hardtail-Frame mit RockShox

Duke SL, Truvativ-, SRAM- und Ritchey- Parts, Schwalbe Reifen, Hügi 240 Laufrädern und mech. Avid Discbrakes.

11,5 kg bei 21“ Rahmen. Bis auf den Umwerfer und vielleicht die

Bremszüge absolut „Non-Shimano“.

Sein bisher einziges Roadbike:

Grossman Project Roadrunner.

Mit Ritchey Parts und Campagnolo Daytona-Schaltung.

Sein Saufbike:

Mamas altes Klapperrad. Rund 20 Jahre alt. Mit schlabbrigen

Laufrädern und echten Scheiß-parts (aber: die Shimano schaltet immer noch halbwegs!).

Zum in-die-Kneipe-fahren und zurück-eiern.

Klaugefahr: Minus 30 Prozent!

Sein erstes Trekking-Rad:

Ein Bergamont Vagonda Sponsor Edition.  Für Sightseeing- und ausgedehnte Trekkingtouren mit seiner Kleinen, z. B. den

Weser- und Elbe-Radweg.

Sein Allround-Hardtail:

Er hatte keinen Bock mehr auf steile

Lenkwinkel und Rennfahrerhaltung, also musste ein haltbares Allround-Hardtail her. Specialized Hardrock Frame mit Marzocchi MX Pro ETA und 120 mm Hub. Wendiges und dennoch spurtreues Gerät, das ohne Ende Spaß machte und mit dem man alles machen konnte:
XC, Touren, Marathon. Sein Ex-Lieblingsbike fiel dann aber dem Giant Trance zum Opfer.

ACHTUNG!!

 

Wer RALLE K. ! sein's anfasst, mit ihm fährt,

oder es unerlaubt in Umlauf bringt,

wird mit Hollandrad fahren nicht unter 2 Marathons bestraft!

Sein dritter Freerider:

Ein Fusion Whiplash der ersten Generation, made by Bodo Probst.  
Neu aufgebaut mit einer RockShox Domain 318 mit soften 180 mm.
Hinten sorgen ca. 170 mm Hub für einen ordentlichen Drüberbügel-Faktor!
Gebremst wird mit Avid Elixir 5 und gelenkt mit Truvativ. Cooles Ding!

Sein jetziges Trekkingbike:

Ein schönes und dazu top ausgestattetes Radon TCS 7.0 mit Deore Schaltung, blockierbarer Suntour-Gabel, Hebie-Schutzblechen und Seitenständer, hydraulischen Discbrakes und guter B&M Lichtanlage sowie Schwalbe-Reifen.

Sein Trailbike:

Giant Trance X4 von 2011
Traumhafter Rahmen in sensationell schickem Marine-Metallic-Blau mit weißem Dekor. Fast zu schade, um es schmutzig zu machen...
Ein fetziges Trail-/Tourenbike mit sattem Fox-Fahrwerk das 125 mm Hub vorne und 127 mm hinten bietet. Berghoch gut unterwegs und bergab noch besser!

Diese todschicke Teil wurde dem Radon geopfert.

Sein Allmountain:

Radon Slide AM 7, aus 2012
Hallelujah! Nach dem Radon-Test wollte er nix Anderes mehr fahren. Fox-geregelte 150 mm an der Front und 140 am Heck, die sportlich bis sahneweich alles wegbü-geln, was dem AM-Piloten so vors VR kommt: Steine, Wurzeln, Absätze, ab und an mal’n Dackel – alles halt...

Das Teil klettert fast wie ein Marathon-Fully und ballert bergab fast wie ein Enduro – ein wirklich tolles bike, dass man kaum aus der Hand legen möchte. Aber man muss ja auch mal essen, schlafen, arbeiten, duschen, die Homepäitsch updaten...

Bild: Radon

Verkauft
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Sein Anti-Klau-Aufkleber

Sein vierter Freerider:

Das Kona Entourage - ein Parkbike, wie es im Buche steht!

Das „kleine Schwarze“ ist flitzig, spritzig, superwendig und ein tolles Teil mit Mords-Pop für echte Airtime.

170 mm vorne und hinten. Klasse Gerät mit hohem Spaßfaktor.

Verkauft

Sein zweiter Downhiller:

Kona Operator mit 200 mm Rock Shox-Hub vorne wie hinten.

Tiefer Schwerpunkt, verspieltes Handling und trotzdem Highspeed-tauglich – klasse Teil, das echt Spaß macht!

Und: echt grün...

Sein Endurobike:

Ein X-Tension XPZ-Rahmen, kennt kaum jemand...

Funktioniert aber echt gut!

Der Hinterbau spendiert butterweiche 160 m Federweg!

Aufgebaut mit einer Fox 36, Avid Bremsen, SLX Zweifach-Antrieb

und Tubeless Laufrädern. Berghoch ganz OK, bergab eine Wucht!

Sein Singlespeedbike:

Ein KS mit irgendwelchen Parts.

Warum das? Weil’s geht.

Ein Gang muss reichen.

Für lockere Trainingsfahrten.

Sein Stahl-Hardtail:

Steel is real.

Ein Ragley Blue Pig.

Mit alten Parts, zB Fox 32 mit 150 mm.

Eigentlich viel zu hart, aber doch echt cool.

Und.... blau!

Sein Klapprad fürs Büro:

Gefühlte 12“-Räder.

Schneller zu klappen, als wer glaubt!

Und jeder, wirklich jeder,

auf der Straße dreht sich um.... !

Wahnsinn!

Sein Endurobike der neuesten Generation:

Ein Giant Reign 2 LTD mit 160 mm.

Laaaaaaang.

Flaaaaach.

Tieeeeeeef.

Geeeeeeeiiiiiiil.